Minimalistisch, anheimelnd und dunkel sind die dreizehn Stücke auf Ulvers Akustikalbum.Teils ist die folkloristische Musik instrumental gehalten, teils wird sie von ruhigem, getragenem Gesang begleitet; hinzu kommen zwei kurze Acapella-Passagen. Wie immer scheren sich Ulver keinen Deut um gerade angesagte Strömungen, v.a. mit dem üblichen pathetischen Neofolk hat dieses Album überhaupt nichts zu tun. Gerade [...]